27.04.2026
Brillen- und Helmprojekt in Thailand
Der Flughafenverein München e.V. ist zutiefst dankbar und stolz, Teil dieser besonderen Projekte zu sein.
Denn manchmal sind es scheinbar kleine Dinge, die Großes verändern: Eine Brille, die den Blick schärft. Ein Helm, der ein Leben schützt.
Mit der Bereitstellung von 300 Lesebrillen in verschiedenen Stärken schenkte der Flughafenverein München e.V. Kindern auf Phuket mehr als nur bessere Sicht. Es wurde die Möglichkeit gegeben, dem Unterricht zu folgen, die Welt klarer zu erkennen – und an sich selbst zu glauben.
Die Verbindung nach Thailand reicht viele Jahre zurück. Seit der Tsunami-Katastrophe 2004 besteht ein enger Kontakt zum Rotary Club of Patong Beach. Aus einer Zeit der Not ist eine tiefe, vertrauensvolle Partnerschaft gewachsen – getragen von Menschlichkeit, Mitgefühl und dem gemeinsamen Wunsch, nachhaltig zu helfen.
Gemeinsam mit Präsident Alexander Longman setzt sich der Flughafenverein mit großem Engagement dafür ein, insbesondere Kinder vor Ort zu unterstützen. Kinder, deren Alltag oft von Herausforderungen geprägt ist – und die dennoch voller Träume sind.
Als Zeichen der Wertschätzung überreichte Alexander Longman Thomas Bihler vom Flughafenverein München e.V. eine Urkunde für das besondere Engagement und die langjährige Unterstützung dieses Projekts.
Eine Geste, die zeigt: Hilfe verbindet – über Länder und Kulturen hinweg.
Denn jedes Kind verdient die Chance, klar zu sehen. Im Klassenzimmer. Und im Leben.
Doch das Engagement des Flughafenverein München e.V. geht weiter.
Gemeinsam mit dem Rotary Club München Hofgarten unterstützt der Flughafenverein ein Helmprojekt in Thailand.
Viele Kinder fahren täglich ohne Schutzhelm zur Schule – nicht aus Leichtsinn, sondern weil ihre Familien sich keinen leisten können.
Jeder Schulweg wird so zum Risiko. Unfälle passieren immer wieder – manche enden tragisch.
Eine Brille kann Zukunft schenken.
Ein Helm kann Leben retten.
Chancen, Zukunft und Hoffnung liegen in diesen Projekten.
Mit dieser Unterstützung soll nicht nur geholfen, sondern ein Zeichen setzen werden: "Ihr seid nicht allein. Wir sehen euch. Und wir glauben an euch."